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Rezensionen zu
Herzklopfen in Wildberry Bay

Miriam Covi

Die Wildberry-Bay-Reihe (2)

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Herzklopfen in Wildberry Bay Ich liebe Wildberry Bay so sehr ein richtiger Ort zum Wohlfühlen ich mag dieses Setting total gerne 'Ich liebe es, wenn Bücher in kleinen Orten spielen, besonders wenn diese noch an der Küste liegen. @miriamcovi_autorin und ihr Schreibstil haben mich einfach wieder perfekt eingefangen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Luke kannte ich schon aus dem ersten Band und ich habe mich sehr auf seine Geschichte gefreut. Trotz einiger Dinge aus seiner Vergangenheit mag ich ihn wirklich gerne. Helena hat sich direkt in mein Herz geschlichen sie war mir so sympathisch Das knistern zwischen den beiden war so toll auch wenn sie sich vor 20 Jahren das letzte Mal gesehen haben als Kinder . Bei diesem tragischen Flugzeugabsturz wo Helenas Mutter ums Leben kam aber vergessen haben sie sich nie und so gab es ein unerwartetes Wiedersehen Ich mag immer noch die Art der Bewohner dieses tollen Ortes. Alle sind herzlich, aufgeschlossen, sowie stets freundlich und hilfsbereit. Es fühlt sich für mich an, wie nach Hause kommen. Wie schon im ersten Band, ist auch in diesem Band die WhatsApp Gruppe wieder am Start - die mag ich total gerne Bis September muss ich mich nun gedulden, ehe ich in die Geschichte von Neil und Gwen abtauchen darf, und kann es kaum erwarten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung Liebe für diese Reihe .

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Eine tolle Fortsetzung

Von: katys_bookcave

08.07.2024

Helena Stern kehrt zwanzig Jahre nach dem tragischen Verlust ihrer Mutter bei einem Flugzeugabsturz an der kanadischen Ostküste erstmals zurück. In der Nähe eines Gedenksteins im malerischen Fischerdorf Wildberry Bay wird sie bei einem Unwetter in die stürmische See gezogen und von einem Fremden gerettet. Zwischen Helena und ihrem Retter Luke funkt es sofort. Doch bald entdecken sie, dass sie sich schon länger kennen, als ihnen bewusst war. Helena versteht jedoch nicht, warum Luke plötzlich distanziert ist. Sie ahnt nicht, dass er ein Geheimnis hütet, das ihre aufkeimenden Gefühle bedrohen könnte.⁣ ⁣ Meine Meinung: Die Fortsetzung der Wildberry Bay-Reihe von Miriam Covi hat mir deutlich besser gefallen als der erste Teil. Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, ohne dass man viel gespoilert wird. Hat mich im ersten Teil Florentine genervt, so konnten mich hier die Hauptprotagonisten komplett fesseln. Helena und Luke haben mir unglaublich gut gefallen, und ich mochte die Dynamik zwischen den beiden. Besonders Luke schlich sich mit jeder Seite mehr in mein Herz. Der Schreibstil von Miriam Covi war erneut flüssig und leicht zu lesen, wodurch man gut durch das Buch kommt.⁣ Und genau diese Leichtigkeit mag ich so sehr bei den Covi-Büchern. ⁣ Allerdings muss ich bemängeln, dass das Drama meiner Meinung nach wieder etwas zu sehr in die Länge gezogen wurde. Auch die Wildberry Bay WhatsApp-Gruppe empfand ich erneut als störend. Dennoch mochte ich die Atmosphäre vor Ort und war zufrieden mit dem Ende. Ich freue mich schon jetzt auf den Abschluss der Reihe, auch wenn ich befürchte, dass sich das Drama noch steigern könnte, da bereits einiges angedeutet wurde. Aber ich glaube, der Abschluss könnte mir am besten gefallen.⁣ ⁣ Danke an das Team von Bloggerportal und Penguinsbücher für das Rezensionsexemplar.⁣ ⁣

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Auf geht's nach Wildberry Bay,ich hab mich so gefreut und war neugierig was mich erwartet nachdem der erste Teil mir total gut gefallen hat. Kaum habe ich angefangen zu lesen war ich wieder drin Und es ist wie nach Hause kommen. Das Cover gefällt mir total gut und passt auch. Der schreibstil ist toll locker,flüssig und authentisch Ich mag es wenn Bücher mir die Zeit nehmen,mich mitnehmen an dem Ort wo alles ist und auch die charaktere sind alle wie sein sollen,richtig toll und sympathisch. Die Handlungen sind sehr gut beschrieben und lebendig erzählt ,sodass man sich beim Helena und Luke vor Ort gefühlt hat. Auch die Settings sind hier wieder klasse,ich bin immer wieder gerne in Wildberry Bay Spannend und romantisch zu gleich ,die Seiten fliegen vorsich dahin inklusives Wohlfühlen beim lesen Auch toll die WhatsApp Gruppe gibt es auch im zweiten Teil,die ist klasse Am Anfang gibt es wieder eine tolle Karte Es ist einfach so schön eins meiner #lesehighlights

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Abschluss mit der Vergangenheit und der Beginn für etwas eues Das Cover gefällt mir dieses Mal nicht so gut. Es erinnert mich an einen abgelegenen Ort, der im Wald an einem See liegt und garantiert sehr idyllisch ist. Ich finde, er passt nicht so gut zu den beiden anderen Cover. Der Klappentext klingt sehr emotional. Ich kann mir gut vorstellen, dass es für Helena sehr schwierig sein wird, um endlich mit dem Verlust abzuschließen. Doch woher kennen sich Helena und Luke? Und was für ein Geheimnis hütet Luke. Ich bin so froh, dass ich endlich wieder Wildberry Bay besuchen und einige schöne Lesestunden dort verbringen darf. In diesem zweiten Band treffen wir erneut auf viele bekannte Charaktere aus dem ersten Band. Von manchen erfahren wir noch Dingen, die wir bis jetzt nicht wussten, andere unterhalten uns einfach nur gut. Meiner Meinung nach wurden alle Charaktere sehr ausführlich und authentisch beschrieben. Meine Meinung In „Herzklopfen in Wildberry Bay (Die Wildberry-Bay-Reihe, Band 2)“ von Miriam Covi aus dem Heyne Verlag durfte ich erneut auf tolle Bekannte treffen. Es ist die zweite Buchreihe, die ich von der Autorin lese und sie hat mich bereits mit dem „Nova Scotia“ Virus infiziert – auch wenn es die Kleinstädte Wildberry Bay und Whale Island nicht wirklich gibt. Jedoch ist der Schreibstil von Miriam Covi so fesselnd, witzig spritzig, angenehm leicht und flüssig zu lesen, dass es mir jedes Mal große Freude bereitet, wenn ich in ihren Büchern eintauchen kann. Die bildliche Beschreibung der tollen Gegenden rund um Nova Scotia lässt mich nur erahnen, wie schön es dort wirklich ist. Auch in diesem Band befindet sich im Innendeckel eine Karte von Wildberry Bay. Ich liebe solche Karten in Büchern, da man sich dann immer wieder anschauen kann, wo genau man sich gerade befindet. Bereits zu Beginn des Buches finden wir eine "Wer ist Wer" Aufstellung. Wie schon im ersten Band, ist auch in diesem Band die WhatsApp Gruppe wieder am Start. Ich wäre sehr gerne in dieser Gruppe 🤭 Im Buch habe ich einen absolut gelungen Spruch gefunden, den ich mir unbedingt merken muss. Zitat: "Karma verliert nie eine Adresse." Mein Fazit „Herzklopfen in Wildberry Bay“ ist ein wunderschönes und emotionales Buch, dass ich allen sehr empfehlen kann. In diesem Band dreht sich alles um den Absturz der Swiss-Air 111 im Jahr 1998. Da mich interessiert hat, was wirklich geschehen ist, habe ich mich noch etwas schlau gelesen. Dadurch habe ich noch mehr mitgefühlt, als ohnehin schon. Von Beginn an habe ich mit Helena gelitten und hätte sie sehr gerne in meine Arme geschlossen. Auch wenn es schon 20 Jahre her ist, hat sie noch immer nicht mit dem Unglück und dem tragischen Verlust abgeschlossen. Sie kämpft immer wieder mit ihren Gefühlen, gut, dass Luke und die Einwohner von Wildberry Bay für sie da sind. Doch sie ist nicht die Einzige, die noch immer Probleme mit sich herumträgt. Können alle irgendwann damit abschließen? Ich mag immer noch die Art der Bewohner dieses tollen Ortes. Alle sind herzlich, aufgeschlossen, sowie stets freundlich und hilfsbereit. Es fühlt sich für mich an, wie nach Hause kommen. Was mir auch noch sehr gut bei dieser Buchreihe gefällt, ist, dass alle Nebenstränge sehr gut in die Geschichte integriert sind. Dadurch erfährt man noch einiges über die anderen Einwohner und kann auch mit ihnen mitleiden und mithoffen. Umso größer ist die Freude, wenn alle ihr Happy End bekommen. Ich freue mich schon auf den 3. Band „Wiedersehen in Wildberry Bay“, der am 11. September 2024 erscheinen soll.

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Zwanzig Jahre nach dem furchtbaren Flugzeugabsturz der Swissair 111 vor der kanadischen Ostküste, bei dem ihre Mutter ums Leben kam, reist Helena Stern das erste Mal wieder an die Unglücksstelle. Per Kreuzfahrtschiff, denn Fliegen kommt nicht in Frage. Der so traumatische Verlust in so jungen Jahren hat sie ihr Leben lang begleitet und belastet sie immer noch schwer. Schließlich ist sie der Grund, warum ihre Mutter in genau dieser Maschine saß. Als sie ausgerechnet in unmittelbarer Nähe des Gedenksteins am Rande des malerischen Fischerdörfchens Wildberry Bay bei einem Unwetter von einer Welle ins aufbrausende Meer gespült wird und an genau der gleichen Stelle zu ertrinken droht wie ihre Mutter, taucht wie aus dem Nichts ein Fremder auf, der sie rettet. Luke Cabot und Helena haben sofort eine Verbindung zueinander. Und da Helena durch dieses Missgeschick ihr Schiff verpasst hat, und sie dadurch in Wildberry Bay gestrandet ist, nimmt Luke sie unter seine Fittiche. Auch die übrigen Einwohner nehmen sie mit offenen Armen auf. Doch dann finden Helena und Luke heraus, dass sie sich damals, in den Tagen nach dem Unglück, bereits kennengelernt haben, und Luke zieht sich zurück... Verhält sich merkwürdig. Helena ahnt nicht, welches schwerwiegende Geheimnis er hütet. Wird es ihre Gefühle füreinander überstehen können? Oder wird Helena niemals darüber hinwegkommen? „Herzklopfen In Wildberry Bay“ ist der 2. Band der gleichnamigen Reihe von #MiriamCovi. WOW! Was für eine Geschichte. Ich bin wirklich absolut begeistert. Die fiktive Story rund Helena & Luke und Wildberry Bay ist absolut authentisch in die wahre Begebenheit rund um den Swissair Absturz bei Peggy's Cove eingebettet. Die Erzählweise ist so emotional, so tiefgründig und so einfühlsam, dass einem wirklich beim Lesen das Herz schwer wird. Die beiden Protagonisten sind so wunderbar liebenswert, man fühlt so mannigfaltig mit ihnen..., und es ist so toll, auch die übrigen, teils wohlbekannten Einwohner zwischen diesen Seiten wiederzutreffen. Dazu die malerische Landschaft von Nova Scotia. Manchmal ist das Abschließen mit der Vergangenheit der beste Weg in eine glückliche Zukunft.

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Am 02.09.1998 stürzte vor der Küste Nova Scotias ein Flugzeug ins Meer - es gab keine Überlebenden. Diese Tragödie hat sich Autorin Miriam Covi nicht ausgedacht - das ist wirklich passiert. Auf dem Flug von New York nach Genf kam es auf dem SwissAir Flug 111 zu einem Kabelbrand - mit dem Ergebnis, dass die Instrumente versagten und die Crew die Kontrolle über das Flugzeug verlor. Mehrere Gedenkstätten erinnern heute in Nova Scotia an das Unglück - und eine davon ist der Ausgangspunkt dieses Romans. Denn Hauptfigur Helena ist dorthin gekommen, um ihrer Mutter zu gedenken, die vor 20 Jahren an dieser Stelle ums Leben kam. Doch aufgrund einer Unachtsamkeit findet sie sich plötzlich selbst in Lebensgefahr wieder. Gerettet wird sie von einem Mann, der sich zufällig in der Nähe aufhielt. Er kümmert sich um die geschockte Touristin und als sie panisch verkündet, wahrscheinlich ihr Schiff zu verpassen, fährt er sie nach Halifax. Mit dem Ergebnis, dass sie trotzdem zu spät sind - die Queen Mary hat längst Richtung Southampton abgelegt und Helena ist zunächst gezwungen in Kanada zu bleiben - denn Fliegen ist keine Option für die traumatisierte Frau. Wie es weitergeht, kann man sich denken - Helena und ihr Retter fühlen sich zueinander hingezogen und die Leser begleiten sie auf ihrem Weg zum Glück. Doch das hat auch seine Schattenseiten - denn Helena und Luke verbindet viel mehr als sie zunächst annehmen... beide haben Erinnerungen an die Zeit nach dem Flugzeugabsturz damals und beide haben keine Ahnung, dass sie sich damals bereits begegnet sind... Wie immer hat Miriam Covi eine wunderbare Love Story geschrieben, wenn auch diesmal mit deutlich ernsteren Untertönen und einer eher melancholischen Grundstimmung. Trotzdem kann man sich einfach fallen lassen in diesen Roman und lernt zudem noch viel über die tatsächlichen Begebenheiten rund um den 02. September 1998 und über seine Folgen für die Region und auch die Angehörigen der Opfer. Es ist sicherlich schwierig, sich in einem „Wohlfühlroman“ eines so ernsten Themas anzunehmen, zumal es sicherlich noch genügend Leute gibt, die eigene Erinnerungen damit verknüpfen. Doch ich hatte den Eindruck, dass die Autorin die Geschichte mit viel Fingerspitzengefühl und Respekt geschrieben hat und versucht hat, einerseits die traumatischen Folgen für die Helfer und Angehörigen der Opfer darzustellen, andererseits aber auch positiv zu bleiben und zu zeigen, dass man trotz einer solchen Erfahrung hoffnungsvoll in die Zukunft schauen kann. Mir hat dieser zweite Teil der Wildberry Bay-Reihe wieder sehr gut gefallen, was natürlich auch den vielen tollen Nebenfiguren geschuldet ist. So eine Gemeinschaft wünscht man sich - am liebsten würde man sofort die Koffer packen, um alle persönlich kennenzulernen. Miriam Covi ist für mich eine Garantin dafür, dass ich mit einem Buch einen „Kurzurlaub im Kopf“ machen kann, dass ich gut unterhalten werde, dass ich die wunderbare Natur Kanadas erleben kann, ohne einen Fuß vor die Tür zu setzen - und auch dieser Roman hat das wieder geschafft. Ich mag ihre Bücher sehr und kann sie nur wärmstens weiterempfehlen!

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Dieses Buch hat mein Herz gestohlen. Kennt ihr das Gefühl, wenn man schon auf den ersten Seiten weiß, dass ein Buch ein Highlight wird? Genau so ging es mir bei "Herzklopfen in Wildberry Bay". Und wie der Titel schön beschreibt, hatte ich bei diesem Buch oft Herzklopfen beim Lesen und habe mich in dieses Buch verliebt. Helena kommt 20 Jahre nach einem tragischen Flugzeugabsturz, bei dem ihre Mutter ums Leben gekommen ist, wieder nach Wildberry Bay zurück. Was allerdings als kleiner Zwischenstopp auf ihrer Reise geplant war, wird schnell zu einem längeren Aufenthalt. Denn Helena fällt in die stürmischen Fluten des Atlantiks und ausgerechnet Luke rettet sie. Die beiden sind sich schon einmal begegnet, nämlich genau vor 20 Jahren, und keiner von beiden hat es geschafft, den anderen vollständig aus seinen Gedanken zu bekommen. Als die beiden dies bemerken, verhält sich Luke aber plötzlich komisch und bewahrt Distanz… Helena hat sich direkt in mein Herz geschlichen. Sie gibt nie auf und ihr fallen viele Dinge ein, mit denen sie andere und später auch sich selbst glücklich macht. Mit ihrer Art hat sie mich sofort eingenommen. Luke kannte ich schon aus dem ersten Band und ich habe mich sehr auf seine Geschichte gefreut. Trotz einiger Dinge aus seiner Vergangenheit mag ich ihn wirklich gerne. Auch er hat sich mit seiner Art sofort in mein Herz geschlichen. Sowohl seine als auch Helenas Hintergrundgeschichte haben mich sehr berührt. Die Liebesgeschichte zwischen Helena und Luke ist einfach perfekt unperfekt. Nachdem sie sich das erste Mal wieder gesehen und sich näher gekommen sind, merken sie, dass sie sich noch von früher kennen. Durch Lukes Geheimnisse und Verschlossenheit dauert es aber einige Zeit, bis sie sich einander wieder annähern. Aber genau das ist es, was mir so unfassbar gut gefallen hat. Miriam Covi und ihr Schreibstil haben mich einfach wieder perfekt eingefangen, denn ich bin nur so durch die Seiten geflogen und habe die Wörter wortwörtlich verschlungen. Das Setting ist einfach unfassbar schön. Ich liebe es, wenn Bücher in kleinen Orten spielen, besonders wenn diese noch an der Küste liegen. Mit dem zweiten Band der Reihe hat sich das Lesen deswegen wie eine perfekte Rückkehr angefühlt und ich freue mich schon unfassbar auf den dritten Band. Etwas ganz Besonderes an diesem Buch ist meiner Meinung nach, dass alles miteinander verbunden ist. Der Buchanfang spielt parallel zum ersten Band der Reihe und die Geschichten der Nebenprotagonisten wurden auch in diesem Band weitergeführt. Deshalb bin ich so gespannt auf den leider letzten Teil der Reihe, denn ich möchte nicht nur wissen, wie es mit Gwen und Neil weitergeht, sondern auch, wie die ganzen anderen Storys weitergehen. 5+/5 Sterne ⭐ Vielen Dank auch an das Bloggerportal und den Verlag für die Bereitstellung des Buches. Dies hat meine Meinung jedoch nicht beeinflusst.

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Was habe ich wieder für eine wundervolle Lesezeit in Wildberry Bay. Um was es geht: Helena verliert vor 20 Jahren ihre Mutter bei einem Flugzeugabsturz an der kanadischen Ostküste. Bei einem Besuch der Absturzstelle gerät sie in Lebensgefahr und wird von einem Mann gerettet, der ihr vertraut vorkommt, aber völlig fremd ist. Wie eng ihre Vergangenheiten miteinander verknüpft sind, ahnen beide zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich genieße es: Was bin ich froh, wieder Zeit im fiktiven Wildberry Bay verbringen zu dürfen. Mit seinen skurrilen und herzensguten Bewohnern ist es ein besonderer Ort, wo ich mich rasch heimisch fühle. Der Einstieg: Im Buch entdecke ich eine gelungene Skizze von Wildberry Bay und ein kleines Personenregister hilft mir, mich gut zurechtzufinden. Es geht sofort spannungsvoll los und der eindrucksvolle Schreibstil hält mich gefangen. So fliege ich von Kapitel zu Kapitel und kann es nicht erwarten, mehr über Luke und Helena zu erfahren. In der Geschichte ist der Flugzeugabsturz ein großes Thema, denn er hat seine Spuren nicht nur bei den Hinterbliebenen hinterlassen, sondern im gesamten Ort Wildberry Bay. Es bleibt spannend: Mit jeder Menge Feingefühl nähert sich Covi diesem Thema und hat mit Helena eine feinfühlige Protagonistin aufs Feld geschickt. Zwischen den Protagonisten ist ein heftiges Prickeln zu spüren. Unvorhergesehene Ereignisse bremsen Luke ab und zwingen ihn, auf Distanz zu bleiben. Das tut mir so leid, weil beide füreinander brennen. Weshalb Luke sich immer wieder zurückzieht, bleibt ein Weilchen im Dunkeln. Kleine Andeutungen treiben mein Kopfkino an. Die Autorin spielt mit meiner Geduld und wann immer ich glaube, dass die zwei sich der Zielgeraden nähren, überrascht mich Covi mit einem neuen Handlungsstrang. Charaktere zum Verlieben: Seit Band 1 geht es aber nicht nur um “die Liebesgeschichte”, sondern auch um Zoe und Blake, die beide eine unschöne Vergangenheit haben, aus der der kleine Elliot hervorgegangen ist. Ob sie noch einmal eine 2. Chance bekommen, bleibt bisher offen und wie sie miteinander umgehen und sich ihren Dämonen stellen, ist mindestens genauso fesselnd wie der Hauptstrang. Die Nebenfiguren brillieren in ihren Rollen und das Ende lässt mich mit großer Leselust auf den 3. Band zurück. Die Autorin versteht es, die Spannung hochzuhalten. Mein Fazit: Mit “Herzklopfen in Wildberry Bay” verwebt die Autorin clever die Geschehnisse einiger Figuren miteinander und bringt mich zum Staunen. Es wird überraschend, heftig kribbelnd und romantisch. Einfühlsam führt sie mich dabei an das Leben von Helena heran. In Wildberry Bay findet diese nicht nur den Jungen von einst, der ihr in den schlimmsten Momenten ihres Lebens so viel Kraft gegeben hat, sonder auch etwas, das mit dem Absturz ihrer Mutter verloren gegangen war. Damit meine ich nichts Materielles. Covi versteht es vorzüglich, mich für ihre Figuren einzunehmen, und das gelungene Setting bildet das Sahnehäubchen obendrauf. Wer Hunde mag, wird auf seine Kosten kommen, denn Peter Pan, Lukes Golden Retriever erhält einige Auftritte in den Seiten. Bis September muss ich mich nun gedulden, ehe ich in die Geschichte von Neil und Gwen abtauchen darf, und kann es kaum erwarten. Von mir erhält “Herzklopfen in Wildberry Bay” 5 begeisterte Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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