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Anna Jansson

Mädchenfeuer

Ein Kommissar-Bark-Krimi

(3)
Taschenbuch
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Ein Kinderskelett in einer Höhle, ein ehemaliges Pflegeheim und ein nie aufgeklärter Brand: Kommissar Bark ermittelt in seinem 4. Fall!

In einer Höhle im schwedischen Naturschutzgebiet Skärmarboda wird das Skelett eines neunjährigen Mädchens gefunden. Kriminalinspektor Kristoffer Bark und sein Team von der Polizei Örebro verfolgen die Spur bis zu einer Familie, die vor 50 Jahren Kinder in Pflege genommen hat. Nach einem bis heute ungeklärten Brand galt das Mädchen als verschollen. Der Hinweis auf die Tote kam von Magdalena Fernåker, einem selbsternannten Medium, die jedoch spurlos verschwindet, bevor Bark sie befragen kann. Bei der gerichtsmedizinischen Untersuchung wird festgestellt, dass das kleine Mädchen vor seinem Tod Schreckliches durchgemacht haben muss. Und dann stellt sich heraus, dass Kristoffer Barks engstes Umfeld in den Fall verwickelt ist …

Die »Kommissar Bark«-Reihe:
Band 1: Leichenschilf
Band 2: Witwenwald
Band 3: Puppenblut
Band 4: Mädchenfeuer
Alle Bände können auch unabhängig voneinander gelesen werden.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann
Originaltitel: Tala med de döda (KB4)
Originalverlag: Norstedts, Stockholm 2023
Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-1267-6
Erschienen am  21. February 2024
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Dramtisch und wendungsreich mit ganz viel Schauplatz für die Protagonisten

Von: Pepperlikesleeping/Nadinewiedmaier

07.04.2024

Hallo Ihr Lieben Feuermädchen von Anna Jansson 🌟🌟🌟🌟,5/5 Es ist bereits der 4 Teil dieser außergewöhnlichen Reihe und die Qualität nimmt stetig zu In einem Naturschutzgebiet wird ein 50 Jahre altes Skelett eines Kindes gefunden. Kristoffer Bark und sein Team nehmen sich der Sache an. Schnell nehmen die Ermittlungen Fahrt auf und führt das Team zu einer Pflegestelle, aber sie kommen nicht weiter Einzigster Hoffnungsschimmer führt zu einem Medium, die aber verschwunden scheint. Dieser Band braucht keine Vorkenntnisse auch wenn ich diese Reihe wärmsten empfehlen kann. Immer wieder verdichten sich Hinweise die zu einer Pflegefamilie vor langer Zeit führen, dort lebten 4 Mädchen, deren Zeit wir in Rückblenden beiwohnen. Pyschischer und psychischer Missbrauch stand an der Tagesordnung. Eindrucksvoll schildert die Autorin in kurzen Kapiteln davon. Bark, der viel Zeit aufwendet um das Medium zu finden, die den Fund erspürte, verlaufen voererst ins Leere, bis dieses Medium tot aufgefunden wird. Diese Buchreihe ist düster, atmosphärisch und voll von persönlichen Dramen, so dass Bark seiner ehemaligen Kollegin, die seit langen in der Depression feststeckt zur Seite steht. Dieser Nebenschauplatz ist emotional und zeigt auf welch psychologischen Qualitäten die Autorin hat. Abwechslungsreich, Wendungsreich mit einem Ende das mich sprachlos zurück lies. Wer Tiefgang und persönliche Begebenheiten in Büchern schätzt wird diese Reihe ebenso wie mich begeistern.

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„Sie war nie gut darin gewesen, Trauer und Unglück anderer zu ertragen und dabei trotzdem eine Stütze zu sein.“

Von: ginnykatze

10.03.2024

Kriminalinspektor Kristoffer Bark leitet die Cold-Case-Abteilung bei der Polizei im schwedischen Örebro. Sein Team besteht aus einer schier zusammengewürfelten Gruppe, die psychisch und physisch angeschlagen sind und hier die Wiedereingliederung in den Dienst versuchen. Das heißt aber nicht, dass sie nicht gute Polizisten sind. Sie arbeiten gerade an einem neuen Fall, im Naturschutzgebiet Skärmarboda wurde das Skelett eines neunjährigen Mädchens gefunden. Die erste Spur führt sie zu einer Pflegefamilie, die vor 50 Jahren Pflegekinder betreut haben. Leider bleibt das lange die einzige Spur, denn alle anderen verlaufen im Sande. Dann kommen vielversprechende Hinweise von Magdalene Fernåker, einem Medium, das ihnen mehr über das tote Mädchen aus der Grotte erzählen kann. Doch bevor sie sie befragen können, verschwindet sie spurlos. Der Gerichtsmediziner stellt bei seiner Obduktion fest, dass dem kleinen Mädchen vor seinem Tod viele schreckliche Dinge angetan wurden. Kann das Cold-Case-Team diesen komplizierten Fall lösen? Fazit: Mit ihrem Krimi „Mädchenfeuer“ schreibt die schwedische Autorin Anna Jansson den 4. Fall für Kommissar Bark. Wieder nimmt sie mich mit nach Schweden und durch ihre bildhaften Beschreibungen der Gegend und der Menschen schaltet sich mein Kopfkino sofort ein. Ihr Schreibstil ist schnörkellos und flüssig lesbar. Die Protagonisten sind prima ausgesucht und perfekt in Szene gesetzt. Ihre authentischen Schilderungen führen dazu, dass ich hier Jedem folgen und über die Schulter schauen kann. Das ist besonders gruselig, wenn es sich dabei um eine böse Figur handelt. Die Spannung hält sich auf einem gleichmäßigen Level und schnellt dann ganz hoch, wenn wieder irgendetwas Schreckliches passiert. Das macht das Lesen zur reinsten Achterbahnfahrt und liegt auch an der guten Länge der Kapitel. Immer wieder erfahren wir, wie es den Pflegekindern ergangen ist, wenn aus der Vergangenheit erzählt wird. Das Ende ist gut ausgearbeitet und die Autorin führt beide Handlungsstränge mit viel Feingefühl zusammen. Alle losen Puzzleteile fallen an die richtige Stelle und keine Frage bleibt unbeantwortet. Mir hat dieses Buch wirklich gut gefallen. Daher kommt von mir hier eine klare Leseempfehlung und vergebe 5 verdiente Sterne. Aber lest selbst, denn dies hier ist ganz allein meine Meinung.

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Vita

Die Schwedin Anna Jansson gehört zu den erfolgreichsten Schriftsteller*innen ihres Landes. In mehr als zwanzig Jahren hat sie über 60 Bücher geschrieben; als gebürtige Gotländerin ist sie bekannt für ihre Krimireihe Maria Wern, Kripo Gotland. Allein in ihrem Heimatland haben sich Janssons Bücher über vier Millionen Mal verkauft, und sie werden in 17 Sprachen übersetzt. Mit dem Polizisten Kristoffer Bark hat sie einen neuen charismatischen sowie abgründigen Ermittler geschaffen, der im schwedischen Örebro Cold Cases löst. Hier lebt Jansson selbst und recherchiert an den malerischen Originalschauplätzen.

Zur Autorin

Susanne Dahmann studierte Geschichte, Skandinavistik und Philosophie an den Universitäten Kiel und Freiburg im Breisgau. Nach dem Magisterexamen war sie in einem Stuttgarter Sachbuchverlag tätig. Seit 1993 übersetzt sie Bücher, hauptsächlich aus dem Schwedischen, aber auch aus dem Dänischen. Ihr Arbeitsbereich umfasst sowohl Belletristik als auch Sachbuch. Sie übersetzte unter anderem Henrik Berggrens Bücher über Olof Palme und Dag Hammarskjöld, sowie Lena Einhorns »Ninas Reise« und für das Fritz Bauer Institut in Frankfurt die schwedischen und dänischen Texte von Fritz Bauer. Susanne Dahmann lebt in Marbach am Neckar, wo sie zusammen mit anderen Kolleginnen ein Literaturbüro für Lektorat, Übersetzung und Kulturprojekte betreibt.

Zur Übersetzerin

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