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Belinda Bauer

Keiner stirbt allein

Kriminalroman

(4)
Taschenbuch
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Felix Pink kann keiner Fliege etwas zuleide tun. Doch plötzlich steht er unter Mordverdacht …

Der Rentner Felix Pink leistet schon seit Jahren passive Sterbehilfe, um todkranken Menschen das Leid zu ersparen, das seine Frau und sein Sohn erdulden mussten. Doch eines Tages begleitet er versehentlich den falschen Mann in den Tod – mit fatalen Folgen: Kurz darauf sucht die Polizei nach ihm, denn Felix, der keiner Fliege etwas zuleide tun kann, steht mit einem Mal unter Mordverdacht. Aber hat wirklich Felix durch seinen Irrtum den Tod von Albert Cann verursacht, oder steckt in Wahrheit ein perfider Plan dahinter? Um seine Unschuld zu beweisen, beginnt Felix heimlich zu ermitteln …


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Marie-Luise Bezzenberger
Originaltitel: Exit
Originalverlag: Bantam Press
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten, 12,5 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-49250-3
Erschienen am  17. August 2022
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Wenn der Falsche stirbt!

Von: Igela

20.04.2024

Seit dem Tod seiner Frau Margeret und seinem Sohn Jamie leistet Felix Pink passive Sterbehilfe. Als Mitglied einer Organisation, die ihre Helfer Exiteers nennt, begleitet er sterbenskranke Menschen in den Tod. Als er und seine Begleiterin Amanda zu Charles Cann geschickt werden, scheint es eine Aufgabe wie schon viele zuvor. Die Begleitung entwickelt sich in eine Richtung, die Felix nicht mehr steuern kann. Danach wird er beschuldigt, den falschen Mann in den Tod geführt zu haben. Doch wie kann das sein, dass er die Anzeichen nicht gesehen hat? Wer hat ihn hereingelegt und weshalb? Freitodbegleitung ist in diesem Krimi Plot - gebend. Ich finde diesen Plot aussergewöhnlich und gut umgesetzt in der Geschichte. Die Organisation Exit, die in der Schweiz bekannt für passive Sterbehilfe ist, hat mich schon lange Zeit neugierig gemacht und ich habe einiges darüber gelesen. Vieles erinnert in der Geschichte an Exit. Die Atmosphäre bei den Einsätzen kommt in der Handlung sehr eindrücklich herüber und hat mich berührt. Schwerkranke Menschen, die als einzige Lösung für ihr schweres Leiden den Tod sehen. Schrecklich! Mir hat gefallen, wie die Autorin eine ganz andere Seite der unterstützten Selbsttötung beleuchtet. Aus der Sicht eines Exiteers. Auch wenn diese Sicht mit einer Prise Galgenhumor bestückt ist. Felix Pink, alleinstehend nach dem Tod von Frau und Sohn und Rentner, hat nicht mehr viel im Leben, das ihn hält. Einzig Hund Mabel und seine Aufgabe als Exiteer geben im noch einen Sinn. Felix ist ein Charakter, der mich emotional berührt hat. Vor allem, als er merkt, dass sein neuster "Auftrag" aus dem Ruder läuft. Er hat mir ganz schön leid getan und gleichzeitig wirkt er auf mich unbedarft und etwas naiv. Er war oft gut für einen Schmunzler mit seiner trockenen Art. Langatmig empfand ich die private Seite einer der Ermittler. Calvin Bridge vom Polizeirevier Biedefort vertreibt sich nämlich mit Vorliebe die Zeit im Wettbüro für Pferderennen. Diese Passagen habe ich oft nur grob überlesen. Es gibt einige überraschende Wendungen und die trösten über ein paar in die Länge gezogene Stellen hinweg. "Keiner stirbt allein" ist ein Krimi mit einem Grundthema, das ich so noch nie gelesen habe.

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Keiner stirbt allein

Von: Lostinbooks20

06.11.2022

➡️ Inhalt: Felix Pink, 75 Jahre, Witwer,  arbeitet seit einigen Jahren für die sogenannten Exiteer. Einer Gruppe, die passive Sterbehilfe bei todkranken Menschen anbietet. Bis seiner jungen Begleiterin und ihm eines Tages ein folgenschwerer Fehler passiert und er plötzlich mit einem Mord konfrontiert wird.... ➡️ Meinung: Auch wenn man anfangs Bedenken aufgrund des doch eher schwierigen Themas haben könnte, wird hier nicht mit der Ethikkeule geschwungen, sondern einfach eine interessante Grundidee für einen Krimi geliefert, die mich sofort neugierig gemacht hat. Der Schreibstil von Belinda Bauer schafft es, einen sofort in die Geschichte zu ziehen und hat eine gute Portion Humor, was mich oft zum Lachen gebracht hat. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Besonders Skipper und natürlich Felix, mit seiner manchmal unbeholfenen Art und Hund Mabel im Schlepptau, mochte ich sehr. Zwischendurch hab ich mich gefragt, ob wirklich alle Personen  und Handlungsstränge wichtig  sind, aber am Ende läuft doch alles so zusammen, dass es Sinn ergibt. Die Geschichte schaffte es, durch für mich nicht vorhersehbare Wendungen, zu überraschen. ➡️ Fazit: Obwohl ich sonst eher Thriller lese, hat mich dieser Krimi in seiner ruhigen Erzählweise bestens unterhalten und doch auch mitfiebern lassen.  Leseempfehlung von mir!

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Vita

Belinda Bauer ist in England und Südafrika aufgewachsen und lebt heute in Wales. Ihre Romane wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt und mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten »Gold Dagger Award«.

Zur Autorin

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