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Rezensionen zu
Spy Coast - Die Spionin

Tess Gerritsen

Der Martini-Club (1)

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Ex-CIA-Spione nehmen die Ermittlungen wieder auf

Von: Claudias Bücherregal

06.06.2024

Seit 16 Jahren arbeitet Maggie Bird nicht mehr als Spionin der CIA. Sie hat sogar seit Kurzem im idyllischen Purity in Maine ein neues Zuhause gefunden und dort mit anderen Ex-Agenten einen Buchclub gegründet. Ihr Leben verläuft ruhig und geordnet, bis plötzlich in der Auffahrt der Sechzigjährigen eine tote Frau aufgefunden wird. Kurz darauf wird auf Maggie geschossen und es scheint klar zu sein, dass ihr altes Leben sie eingeholt hat. Also erinnern sich Maggie und ihre Freunde an ihre früheren Fähigkeiten, ihre ehemaligen Feinde und versuchen herauszufinden, wer Maggie nach dem Leben trachtet. Doch der Gegner ist auch nicht eingerostet und so beginnt ein gefährlicher Wettlauf mit der Zeit. „Spy Coast - Die Spionin“ ist der Auftakt einer neuen Thrillerreihe um ehemalige CIA-Spione, die der lokalen Polizei unter die Arme greifen bzw. hinter deren Rücken ermitteln. Man kann (zumindest den Auftakt) nicht mit den rasanten Thrillern der Rizzoli & Isles Reihe vergleichen, denn gerade die ersten Bände wie „Die Chirurgin“ oder „Der Meister“ waren einfach Extraklasse, aber dieser Roman, ganz für sich betrachtet, weiß auch zu überzeugen. Die ehemaligen Spione und der kleine Ort Purity vermitteln eine gewisse cozy Atmosphäre. Teilweise ist der Roman vielleicht auch etwas ruhig, aber dann gibt es unglaublich viele Passagen, die ihn zu einem spannungsgeladenen Actionthriller werden lassen. Die Autorin springt zwischen der Gegenwart und verschiedenen Einsätzen in der Vergangenheit hin und her. Außerdem wechselt sie auch die Erzählerperspektive, so dass man vor allem zu Beginn des Romans gut aufpassen muss, um alle Handlungsstränge ergreifen zu können. Es ist mir aber gut gelungen und die Geschichte hat mich durchgehend gefesselt. Ich bin bereit für weitere Abenteuer der rüstigen Ex-CIA-Spione. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Ein toller Auftakt zu einer neuen Thrillerreihe. Die Rentner-Clique als „Ermittler“ haben es mir angetan und die Geschichte baut sich zu einem spannenden Actionthriller auf. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und vergebe 4,5 Sterne.

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Maggie Bird lebt in Purity, im Ruhestand, kümmert sich um ihre kleine Farm mit den Hühnern und genießt die Ruhe. Weit weg von allem Trubel, der ihr altes Leben gebracht hat, als sie beim CIA als Spionin gearbeitet hat. Doch dann holt die Vergangenheit sie regelrecht ein, denn ihre damalige Partnerin, die an einem sehr heiklen Fall gearbeitet hat, ist verschwunden und die "Firma" bräuchte ihre Hilfe. Doch mehr erfährt Maggie nicht, denn die Dame, die für die Firma kam, liegt kurz darauf hingerichtet in ihrer Einfahrt. Und bei diesem Fall bleibt es nicht, denn auch auf sie wird kurz darauf geschossen. Was bleibt Maggie und ihren Freunden, die sich ebenfalls in Purity niedergelassen haben, anderes übrig, als dem ganzen auf den Grund zu gehen. Zum Missfallen der Polizeichefin des Ortes. Als dann auch noch die Enkeltochter des Nachbarn verschwindet mit einer Botschaft, weiß Maggie was sie zu tun hat, auch wenn sie dort bereits in anderen Ländern unterwegs ist. Sie schafft es, hinter das Ganze zu kommen und erfährt Dinge, die ihr nochmals den Boden unter den Beinen wegreißen. Eine alte Bekannte steht vor ihr, obwohl sie dachte, dass diese Person auch gestorben ist. Genau wie ihr Ehemann. Ein spannender Thriller, den Tess Gerritsen hier wieder zaubern konnte. Tolle Charaktere, tolle Beziehungen und einfach gut geschrieben, wie ich es nicht anders von Tess Gerritsen kenne. Ich konnte das Buch nur schwer beiseite legen und es war ein regelrechter Pageturner. Von mir bekommt dieser Thriller die verdienten 5 Schmetterlinge.

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Der Martini Club

Von: Trikerin aus Ingolstadt

29.03.2024

Zum Inhalt: Maggie Bird ist CIA Agentin in Rente.Sie verbringt ihre Zeit auf einer Farm mit dem Züchten von Hühnern.Ruhig gelegen in Maine Purity.Regelmässig trifft sie sich mit ihrem Buchclub.Dieser Club besteht aus 4 ehemaligen Kollegen und Maggie.Sie geniessen ihre Freizeit mit Martinis.Niemand kennt ihre Vergangenheit.Bis eines Tages eine tote Frau auf Maggies Grundstück gefunden wird.Die Ereignisse überschlagen sich.Maggie und ihren Freunden ist sofort klar das es um die Zeit in der CIA geht.Präzise um die letzte Operation vor 16 Jahren,in der Maggie involviert war.Jetzt wird die Polizei des Ortes auf den Plan gerufen. Alles voran die clevere Polizistin Jo Thibodeau.Jo stellt schnell fest das mit den Senioren etwas ganz und gar nicht stimmt.Die 'Rentner' müssen Maggie beschützen und dürfen nicht zu viel von ihrem wahren Leben preisgeben. Meine Meinung: Der Schreibstil ist klar und flüssig so wie ich es von der Autorin gewohnt bin. Die Spannung wurde stets hochgehalten.Die Kapitel wechseln von der Gegenwart in die Vergangenheit. Sehr interessant beschrieben.So konnte ich die Zusammenhänge gut nachvollziehen und verstehen. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher wie die Geschichte ausgeht.Ausgesprochen spannend geschrieben. Fazit: Von dieser neuen Reihe bin ich jetzt schon überzeugt.Das Buch hat mir gut gefallen. Klare Leseempfehlung von mir Dafür 5 Sterne

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Schon nach wenigen Zeilen lässt der lebendige und bildhafte Schreibstil die Handlung wie ein Film vor meinem geistigen Auge erscheinen und gibt mir einen unverstellten Blick auf die Ereignisse und das Gefühl von Parkett, erste Reihe, direkter Blick mit Beinfreiheit. Mit Maggie hat die Autorin eine Protagonistin ins Rennen geschickt, die ohne Anlauf die volle Sympathie Punktzahl abgeräumt hat und somit auch eine Verbundenheit und eine Vertrautheit geschaffen, als würde ich sie schon ewig kennen. Eine gestandene Frau, die nicht zuletzt durch ihren Beruf schon viel erlebt hat und im Leben angekommen schien, bis die neusten Ereignisse sie wieder in die Vergangenheit katapultieren und die mühevoll aufgebaute heile Welt in Stücke riss. In der Abgeschiedenheit der Idylle und scheinbar mit sich im Reinen eingebettet in die Sichere Decke der Freundschaft zeichnet die Autorin Maggie zu einer facettenreichen und äußerst interessanten Persönlichkeit. Mit dem gleichen Auge für besondere und liebenswerte Charaktere sind auch Maggies Freunde und Ex-Kollegen gezeichnet, allen voran Ben Declan, aber auch die örtliche Polizistin Jo. Alle miteinander sind sie in die Jahre gekommen und haben dennoch noch nichts von ihrem als Agenten antrainierten Scharfsinn und den feinen Antennen eingebüßt. Nach wenigen kleinen Schockmomenten zu Beginn führt die Handlung zunächst durch ruhiges Fahrwasser und die Autorin lässt sich Zeit, das liebevolle Ensemble ausführlich vorzustellen und auf ihre Startposition zu stellen. Schnell wird klar, dass sowohl die Tote auf Maggies Farm, wie auch der Anschlag auf sie selbst Nachwehen aus ihrer Vergangenheit sind und so erzählt sie nicht nur ihren Freunden von dem damals schlimmen und letzten Fall aus ihrem Berufsleben, sondern nimmt mich immer wieder mit auf eine Reise in die letzten Tage und Jahre in ihrem Berufsleben als Agentin des CIA. Mit den Augen einer gelebten Erinnerung und mit dem Herz am rechten Fleck lerne ich eine jüngere Version von Maggie kennen. Dabei begleite ich Sie durch die verschiedenen Metropolen der Welt und wie sie Ihre große Liebe Danny kennenlernte. Die damit einhergehenden Gefühle und die damit verbundene Zerrissenheit hat die Autorin mit einer Intensität gezeichnet, dass ich mehrmals kräftig schlucken musste. Die Handlung entfachte besonders zum Ende hin ein irres Katz - und Mausspiel und ein Agenten-Thriller-Spektakel vom Feinsten. Ein Auftakt, der sich sofort in meinem Leseherz verankert hat und von dem ich gar nicht genug bekommen konnte. Eigentlich sollte ich jedoch enttäuscht sein, denn auf dem Cover ist von einem Thriller die Rede und das ist es nach meinen Parametern auf keinen Fall. Es fühlt sich an wie ein ganz besonderer Cosy-Krimi aus dem Sortiment der unzähligen Mordclub-Buchclub-Reihen, jedoch mit handgeklöppelten Charaktere und nicht die typischen "Durchgeknallten Alten” nach Schema F. Ich könnte jetzt natürlich den erhobenen Blogger-Zeigefinger schwingen und das Buch aufgrund des "Etikettenschwindels" schlechter bewerten, aber das würde ich nach diesen wundervollen Lesestunden nicht übers Herz bringen. Das Buch ist soviel mehr wie die zuvor gelesenen Mordclub-Reihen es geht um tiefe Freundschaft, Liebe, Verrat, Vertrauen und das in einer Intensität, die mich sehr gerührt hat - aber nicht geschüttelt

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„Spy Coast - Die Spionin“ ist der erste Band der neuen Thriller-Reihe von Tess Gerritsen. Ex-CIA-Agentin Maggie Bird lebt zurückgezogen in einen ruhigen kleinen Ort in Maine, wo sie sich ein neues Leben aufgebaut hat. Dort will sie ihren Ruhestand genießen. Ihre Leidenschaft ist die Hühnerzucht und sie besucht mit ihren Freunden, auch Ex-Spione, regelmässig einen Buchclub. Alles könnte so schön sein, würde da nicht plötzlich die Leiche einer Frau in ihrer Auffahrt liegen und auf Maggie geschossen werden. Jetzt, wo es brenzlig wird, muss Maggie erst einmal untertauchen. Doch sie kann nicht lange die Füße stillhalten, sondern versucht gemeinsam mit ihren Freunden Licht ins Dunkel zu bringen. Nun zeigen die Ex-Spione, was sie noch drauf haben… In der zweiten Zeitebene erfahren wir viel über Maggies gefährliche Arbeit bei der CIA, welche Feinde sie sich in dieser Zeit gemacht hat und welche persönlichen Schicksalsschläge sie in der Vergangenheit hinnehmen musste. Gerade der letzte Auftrag hatte es in sich und hat einige Narben auf ihrer Seele hinterlassen. Die Geschichte beginnt erst relativ ruhig, um dann immer mehr an Fahrt aufzunehmen. Mit hat das Buch gut gefallen, aber ich finde, es ist noch etwas Luft nach oben. In diesem Buch ging es mehr im Maggie als um den „Martini-Club“. Das ist so eine nette Truppe, da hätte ich gerne mehr gelesen. Ich vermute und hoffe aber, dass sich das in den Folgebänden ändern wird. Alles in allem aber ein gelungener Reihenauftakt, sehr spannend mit starken Charakteren.

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Tess Gerritsen schreibt hier einen Kriminalroman über Spione im Ruhestand von dem ich nicht wusste, dass ich ihn brauche. Diese Story hat mich wirklich positiv überrascht. Es ist doch mal eine schöne Abwechslung zu den ganzen jungen Ermittlern, die einem sonst in Krimis & Thrillern begegnen. Es geht um eine Gruppe ehemaliger Spione, die sich nun in einem kleinen Örtchen gemeinsam zur Ruhe gesetzt haben. Fernab von alten Fällen & Spionagegeschichten. Doch eine wird von ihrer Vergangenheit eingeholt & so werden alte Wunden aufgerissen. Ein alter Betrugsskandal, ein aktueller Mord & eine verschollene Kollegin, die doch noch Spuren der Verwüstung hinterlässt. Tess Gerritsen hat hier eine alt eingesessene & doch noch dynamische Gruppe pensionierter Senioren ins Leben gerufen, die zusammenhält, aber unerkannt bleiben möchte. Mit einem spannenden Fall wird der Leser sowohl mit in die Geschehnisse der Vergangenheit genommen, aber auch die aktuellen Entwicklungen halten den Spannungsbogen immer aufrecht. Der selbsternannte "Martini-Club" wächst einem schnell ans Herz - man fiebert & rätselt mit, wer hinter den aufwühlenden Ereignissen steckt? Wer hat aus der Vergangenheit überlebt & will heute Rache üben? Tess Gerritsen hat mal wieder gezeigt, dass sie Figuren zum Leben erwecken kann. Sie weiß, wie man Spannung erzeugt & dem Leser ein tolles Lesevergnügen beschert. Ich hoffe, wir dürfen noch mehr vom Martini-Club erfahren.

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Inhalt: Über Maggie Bird kann man einiges erzählen: Sie züchtet Hühner, ist eine zuvorkommende Nachbarin und lebt ein ruhiges Leben im idyllischen Purity in Maine. Die scheinbar durchschnittliche Sechzigjährige besucht regelmäßig einen Buchclub, wo sie mit ihren ebenfalls pensionierten Freunden Martinis trinkt – gerührt, nicht geschüttelt. Sie kann hervorragend mit einem Gewehr umgehen. Und sie spricht nie über ihre Vergangenheit. Als eines Tages eine tote Frau in ihrer Auffahrt liegt, ist Maggie sofort klar: Dies ist eine Nachricht aus der »guten alten Zeit«. Vor sechzehn Jahren arbeitete sie für die CIA, und nun scheint die Vergangenheit sie eingeholt zu haben. Zusammen mit ihren Freunden aus dem Buchclub – alles ehemalige Spione wie sie – nimmt Maggie die Ermittlungen auf, denn sie alle wissen: Für die lokale Polizei ist dieser Fall eine Nummer zu groß… Meine Meinung: Bei dem Buch Spy Coast – Die Spionin von Tess Gerritsen handelt es sich um den ersten Band einer Thriller Reihe rund um die ehemalige CIA Agentin Maggie Bird und ihre Mitstreiter von damals – allesamt nunmehr RentnerInnen in Maine. Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. In der Gegenwart muss die Seniorin Maggie sich mit einer Leiche vor ihrem Haus und ihren vor vielen Jahren als CIA Agentin getroffenen Entscheidungen auseinandersetzen und in der Vergangenheit steckt die jüngere Maggie als Mitarbeiterin „der Behörde“ in einem gefährlichen Fall, der für sie umso chaotischer wird als sie sich in einen Arzt verliebt. Tess Gerritsen schreibt ihre Geschichten unterhaltsam und mit nicht zu vielen, aber dennoch gelungenen Wendungen. Schon „Die Studentin“ fand ich richtig gut und dieser Reihenauftakt hat mir nun genauso gefallen. Dass hier Senioren, die vormals bei der CIA arbeiteten, im Fokus stehen, ist eine interessante Idee und ich freue mich auf künftige Geschichten rund um diese Protagonisten. Fazit: Ein solider Reihenauftakt! Meine Bewertung: 4/5 Sterne

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„Literaturwerkstatt – kreativ / Blog“ stellt vor: „Spy Coast – Die Spionin“ von Tess Gerritsen Die 60 jährige Maggie Bird führt ein ruhiges Leben auf der Blackberry Farm im idyllischen Purity in Maine. Sie züchtet Hühner, ist eine zuvorkommende Nachbarin und lebt ein ruhiges Leben. Keiner weiß, dass sie einst für die CIA gearbeitet hat, außer ihre pensionierten Freunde, die ebenfalls in Purity leben und mit denen sie zusammen einen Buchclub gegründet hat. Declan Rose, Ben Diamond und das Ehepaar Ingrid und Lloyd Slocum, allesamt ehemalige Mitarbeiter der CIA. „Als eines Tages eine tote Frau in ihrer Auffahrt liegt, ist Maggie sofort klar, die Vergangenheit hat sie eingeholt. Zusammen mit ihren Freunden aus dem Buchclub nimmt Maggie die Ermittlungen auf, denn sie alle wissen: Für die lokale Polizei ist dieser Fall eine Nummer zu groß …“ Fazit: Tess Gerritsen vielen bekannt durch die Detektivin Jane Rizzoli und der Gerichtsmedizinerin Maura Isles hat nun mit „Spy Coast – Die Spionin“ den Auftakt zu einer neuen Reihe begonnen. Da ich immer auf der Suche nach interessanten neuen Fällen, vor allem aber auch nach außergewöhnlichen sehr speziellen Ermittler*innen bin, haben mich Maggie Bird und ihre ehemaligen Mitstreiter doch sehr neugierig gemacht. Enttäuscht wurde ich nicht, denn der Autorin ist ein durchaus interessanter Auftakt gelungen, der durchaus Lust auf mehr macht. Sie hat einen leichten angenehmen Erzählstil, dem man gut folgen kann. Die Geschichte ist flüssig und verständlich erzählt, ist nie langatmig, hat gute Wendungen und so flogen die Seiten schnell dahin. Auch sind die Handlungen logisch aufgebaut und durch die wechselnden Erzählperspektiven bleibt immer eine Grundspannung erhalten. Ob man hier jedoch bereits von einem Thriller reden kann, lasse ich mal offen, denn da fehlte es mir dann doch ein wenig an der kribbeligen, reißerischen Spannung, die man kaum mehr aushält. Mit Maggie Bird hat Gerritsen einen sympathischen und interessanten Charakter erschaffen. Vor allem auch mal eine Protagonistin, die nicht mehr ganz so jung ist und somit auch einiges zu erzählen weis. Das passiert auch immer wieder in Rückblenden, die sehr fesselnd waren und uns Leser*innen mit um die ganze Welt nehmen, – sei es nach Istanbul, Bangkok oder Mailand. Ein spannender und interessanter Krimi um Spione im Ruhestand! Besten Dank an den „Limes Verlag“ für das Rezensionsexemplar.

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