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Rezensionen zu
Provenzalische Flut

Sophie Bonnet

Die Pierre-Durand-Krimis (10)

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Ich freue mich immer sehr, wenn ein neues Buch von Sophie Bonnet auf den Markt kommt - wie nur wenige andere schafft sie es, eine gelungene Symbiose aus schöner Landschaft, Spannung und kulinarischen Leckerbissen in ihren Büchern zu vereinen. Natürlich ist auch immer ein bisschen Romantik mit dabei... Rund um den Kriminalfall, spielt diesmal auch die Hochzeitsreise von Pierre und Charlotte eine Rolle, die wirklich wunderbar und sehr bildhaft erzählt wird. Am liebsten würde ich selbst all die schönen Orte besuchen, denn dieser Band versprüht so viel Urlaubslust! Nebenbei erfährt man auch einiges über den Küstenschutz und die Wichtigkeit von Seegraswiesen. Dies fand ich sehr interessant und wusste über dieses Thema bisher wenig. Mit "Provenzalische Flut" schenkt uns die Autorin diesmal fast mehr eine provenzalische Reise als einen Krimi - aber auch das gefällt mir unheimlich gut und unterstreicht, dass es sich hier um einen besonderen Jubiläumsband handelt, nämlich den 10. Teil der Reihe. Ich habe wieder spannende und traumhafte Lesestunden mit diesem Buch in "Südfrankreich" verbracht, empfehle die Geschichte unheimlich gerne weiter und freue mich bereits jetzt auf Band 11 dieser Krimireihe rund um Pierre Durand!

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Es ist mittlerweile der zehnte Teil einer Krimireihe, die ich bis zu diesem Punkt nicht im Blick hatte, was sehr schade ist, denn der Krimi hat sehr viel zu bieten! Nach einem sehr spannenden Prolog, nimmt sich die Geschichte Zeit zu Pierre Durand zu kommen. Er und Charlotte sind frisch verheiratet und stehen vor ihren Flitterwochen. Für Fans der Reihe ist es bestimmt ein sehr tolles zurück kommen, denn wie ich herausgelesen habe, geht die private Entwicklung zwischen den beiden bis in den ersten Teil zurück. Als jemanden, der die Reihe noch nicht gelesen hat, gibt es einen schönen Einstieg, bei dem ich eine erste Nähe zu Pierre aufbauen konnte, abseits von dem Trubel der Ermittlungen. Nach und nach läuft die Story dann an und auch wenn sich nie ein sehr hohes Tempo findet, war ich durchweg gefesselt von der Story. Während Pierre sich eigentlich von den Ermittlungen fernhalten möchte, wird er immer ein Stück weiter hineingezogen und mir hat es dabei sehr gut gefallen, wie alles aufeinander aufbaut. Obwohl er sich zunächst nicht ernsthaft beteiligen möchte, trifft er immer wieder auf die Ermittlungen und ich hatte nie das Gefühl, dass die Entwicklungen auf irgendeine Weise künstlich aufeinander aufgebaut werden. Allgemein gibt es ein authentisches und nachvollziehbares vorankommen, wodurch es auch nie langweilig wird. Gepaart werden die Ermittlungen rund um den verunglückten Taucher mit ein paar interessanten Informationen, die ich durchweg wirklich sehr gerne gelesen habe. Für mich stand die Story nie auf der Stelle, auch wenn es zunächst so scheint, als würde der Fall nicht allzu viel Spielraum mitbringen. Besonders gut gefallen haben mir aber die atmosphärischen Beschreibungen rund um Südfrankreich. Typische Begriffe werden eingebaut, viele schöne Orte finden ihren Platz und Pierre und Charlotte kommen in den Genuss von den typischen Speisen. Die Ermittlungen werden dadurch wirklich nie in den Hintergrund gerückt und der Autorin ist es wirklich sehr gut gelungen, alles mit einander in Einklang zu bringen, ohne das etwas zu kurz kommt. Zu jedem Aspekt wurde etwas eingebaut, was mir zwischendrin wirklich das Gefühl vermittelt hat, selbst ein Stück Südfrankreich zu erleben. Besonders der Schreibstil hat für mich alles sehr schön beim Lesen herangetragen. Die Auflösung hält vielleicht nichts raffiniertes und überraschendes bereit. Trotzdem habe ich es nicht vorhergesehen und ich habe durchweg mitgefiebert und gerätselt, denn es gab immer einen neuen Anknüpfpunkte. Für mich wurde ein toller und spannender Abschluss gefunden, der mich nicht enttäuscht hat. Es ist wirklich eine kleine Reise durch Frankreich, gepaart mit spannenden Ermittlungen und sympathischen Figuren. Wer zu dem Buch greift, sollte sich darauf einstellen, dass die Ermittlungen eben nicht komplett im Vordergrund stehen, aber gerade das ist auch das tolle an der Geschichte, denn die Autorin wird sowohl den Beschreibungen des Settings gerecht, als auch den spannenden Ermittlungen. Von mir eine klare Empfehlung für diesen Krimi!

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"Meter für Meter war er dem Meeresboden näher gekommen. Alles war ruhig und friedlich gewesen. Die Stirnlampe schickte ihr Licht durch die immer dunkler werdende Unterwasserwelt. Er liebte diesen Ort. Die direkte Begegnung mit dem Meer. Die Stille, die Schwerelosigkeit in der Tiefe. Hier ließ man alle Sorgen, allen Stress, allen Lärm zurück. Wenn dann auch noch die Sonne das Licht an der Oberfläche brach und blau-grün flimmernd in die Tiefe streute, war es reine Magie. Eine Magie, die süchtig machte." (Seite 8f) Pierre und Charlotte verbringen nach ihrer Hochzeit ihre Flitterwochen in Rayol-Canadel-sur-Mer, einem ruhigen Ort zwischen Saint-Tropez und Le Lavendou. Pierre geht früh am Morgen am Meer joggen und rettet einen Mann vorm Ertrinken. Dieser behauptet, vergiftet worden zu sein, doch bevor er mehr sagen kann, stirbt er. Der Arzt Edgard Trébert, der noch versucht hat, den Mann zu reanimieren, geht zuerst von einem Tauchunfall aus, doch dann ruft Trébert mit unterdrückter Nummer Pierre an, und die beiden vereinbaren ein Treffen, denn der Ertrunkene scheint auch Trébert einen Hinweis auf ein Verbrechen gegeben zu haben. Doch Trébert kommt nicht zum verabredeten Treffpunkt, auch in seiner Praxis ist er nicht erreichbar und am nächsten Tag ist er immer noch verschwunden. Obwohl sich Pierre immer wieder sagt, dass er lieber seine Flitterwochen mit Claire genießen möchte und sollte, lässt ihn die Geschichte nicht mehr los, und auch Claire möchte die Wahrheit herausfinden. Sophie Bonnets Kriminalromane, die im fiktiven Dörfchen Sainte-Valérie spielen (in ‚Provenzalische Flut‘ nur in kurzen Passagen zu Beginn und am Ende des Buches), begleiten mich jeden Frühsommer und nehmen mich mit in die Provence. Die Provence war lange mehr Sehnsuchtsreiseziel, und seit wir zwei Mal in und durch die Provence gereist sind, habe ich mich vor allem in den Luberon verliebt. Genau hier spielen auch die Kriminalromane um Pierre Durand, und diese Krimireihe versetzt mich jedes Mal zuverlässig in den Luberon. Auch dieser Fall hat mir sehr gut gefallen, ist stimmungsvoll, unterhaltsam, macht Lust auf Südfrankreich, verbreitet ganz viel Südfrankreich-Sehnsucht und hat alte Erinnerungen geweckt. Dies ist ein richtig schönes Wohlfühlbuch. Sophie Bonnet: Provenzalische Flut. Ein Fall für Pierre Durand (Die Pierre-Durand-Krimis, Band 10). Blanvalet Verlag, 2024, 368 Seiten; 18 Euro.

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Spannende Flitterwochen an der Côte Varoise

Von: Woertergarten

02.06.2024

Im 10. Band der Krimireihe um Pierre Durand, den Dorfpolizisten von Sainte-Valérie, entführt Sophie Bonnet die Leser*innen an der Côte Varoise, zwischen Hyères und Saint-Tropez. Pierre und Charlotte verbringen dort ihre Flitterwochen und sehnen sich nach Ruhe und Zweisamkeit. Wenn Pierre beim Joggen einen verunglückten Taucher entdeckt und daraufhin der Notarzt verschwindet, kann er das auf sich nicht ruhen lassen und stürzt sich in der Ermittlung. Wie in allen Vorgängern der Reihe liefert die Autorin einen perfekt eingefädelten und spannenden Plot. Die Lösung ist am Ende wie immer schlüssig und das Ergebnis einer akribischen und fesselnden Ermittlung. Mehr dazu will ich natürlich nicht verraten. Wie gewohnt mischt Sophie Bonnet in einer raffinierten Weise verschiedene interessanten Themen und Spuren, die zum Täter führen (oder nicht), der Geschichte bei. In diesem Band kommen Umweltschutzinitiativen, wie das Pflanzen von Neptungräsern im Mittelmeer oder das Bekämpfen des Wassermangels auf den Inseln, zur Sprache. Zu diesen in der Realität fest verankerten Problematiken fehlt es in dieser Geschichte nicht an Lokalkolorit. Die im unverwechselbaren Schreibstil der Autorin beschriebenen Orte bringen den Leser*innen die wunderschöne Atmosphäre der Provence, insbesondere der Côte Varoise, nach Hause. Auch die idyllische maritime Landschaft auf dem Cover trägt zur Urlaubsstimmung bei. Trotz entferntes Tatorts weiß Sophie Bonnet die liebevolle Dorfgemeinschaft von Sainte-Valérie in diesem Roman einzubeziehen. Auch wenn sie nicht direkt im Fall involviert ist, gehört sie, inklusive der Ziegen Cosima und Lilou, einfach zum Universum dieser Krimireihe, genauso wie die inspirierenden Rezept am Ende des Buches. Fazit: Die Leser*innen verkosten eine von der ersten bis zur letzten Seite spannende Geschichte, die Sophie Bonnet aus ihren gewohnten Zutaten zubereitet hat. Wieder eine erfolgreiche Rezept aus Sophie Bonnets Feder!

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Titel und Cover versprechen nicht zu viel: Ein Bild einer traumhaften Bucht in der Provence mit dem Untertitel „Ein Fall für Pierre Durand“, der mit „Provenzalische Flut“ bereits das zehnte Buch und somit ein Jubiläum feiert. Ich bin erst hier in die Buchreihe eingestiegen und hatte, wie vom Verlag versichert, keinerlei Probleme, mich in die Geschichte einzufinden. Diese beginnt mit der Hochzeit des Protagonisten Pierre und seiner Frau Charlotte. Das Paar möchte ruhige Flitterwochen an den weiten Sandstränden der Côte Varoise in Südfrankreich verbringen, was natürlich ordentlich schiefgeht. So sehr Pierre es auch versucht, er bekommt die Gedanken an den verunglückten Taucher, den er aus dem Wasser zog, nicht aus dem Kopf… Dieses Buch war wie ein Kurzurlaub in Südfrankreich. Die Autorin hat mich mit ihrem ruhigen und atmosphärischen Schreibstil überzeugen können, auch wenn an der einen oder anderen Stelle so der Kriminalfall eher in den Hintergrund gerückt ist. Man sollte eine gewisse Affinität für Frankreich mitbringen, um die Geschichte zu mögen: Es gibt viele ausführliche Orts- und Essensbeschreibungen und den einen oder anderen französischen Ausdruck. Mein Schulfranzösisch hat dafür allerdings noch gereicht und im hinteren Teil des Buches gibt es zum Nachlesen auch noch eine Erklärung der Begriffe, was ich sehr begrüße. Pierre Durand ist ein sympathischer und liebenswerter Charakter, es hat Spaß gemacht, ihn bei der Aufklärung des Falles zu begleiten.Das Buch kommt ohne große Dramatik aus und trotzdem ist es durchweg spannend und ohne Längen. Sehr gefallen hat mir, dass mit der Thematik rund um Auswirkungen der Ankerwürfe von Jachten und Motorbooten auf die Seegraswiesen auch ein wichtiges Umweltthema in dem Buch behandelt wird. Auch auf die Wasserknappheit und die Touristenschwemme wird hingewiesen. Trotz der kritischen Inhalte hat der Krimi nicht an einer gewissen Leichtigkeit verloren. Gerne spreche ich eine Empfehlung für alle aus, die Krimis, und Frankreich und seine Kulinarik mögen. Ich vergebe 4,5/5 Sternen und habe mir vorgenommen, die anderen Bücher der Reihe auch noch zu lesen. Ich bedanke mich für das himmlisch-duftende Bloggerpaket, das mich direkt in die richtige Lesestimmung versetzt hat.

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Ein Polizist auf Hochzeitsreise, fernab vom Ermitteln. So war es geplant. Pierre Durand und seine Frau Charlotte reisen an die Côte Varoise, um dort ihre Flitterwochen zu verbringen. Allerdings wird Pierre Zeuge und Helfer bei einem Tauchunfall und somit in einen mutmaßlichen Mord verwickelt. So sehr sich der ehemalige Kripobeamte auch bemüht, sich aus den Ermittlungen rauszuhalten und den Urlaub zu genießen, es gelingt ihm nicht wirklich. War es nun ein Unfall? War es Mord? Hängt der Tod des Tauchsers mit dem Bau einer Wasser-Pipeline zusammen? Fragen über Fragen, die letztlich geklärt werden können und insgesamt eine gelungene Geschichte ergeben. „Provenzalische Flut“ ist der zehnte Fall für Pierre Durand. Für mich war es das erste Buch der Reihe. Man kommt aber auch ohne die Vorgänger sehr gut in die Lektüre rein und kann den Krimi unabhängig von den anderen lesen. Ich bin jetzt allerdings neugierig auf das, was bisher geschah, und möchte bei Gelegenheit den ersten Band (und vielleicht weitere) lesen. Mir hat dieser Teil auf jeden Fall sehr gut gefallen, und ich war sehr gerne mit den sympathischen und liebenswerten Hauptpersonen in Südfrankreich unterwegs.

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Im Blanvalet Verlag erscheint mit "Provenzalische Flut" von Sophie Bonet der 10. Band der Provence-Krimireihe um Pierre Durand. Pierre Durand und Charlotte haben geheiratet und verbringen ihre Flitterwochen an der Côte Varoise. Allerdings werden diese Tage überschattet von einem verunglückten Taucher, den Pierre aus dem Wasser rettet, der aber kurz darauf stirbt. Die Polizei hält den Tod für einen Unfall beim Tauchen, der gerufene Notarzt und Pierre glauben an ein Tötungsdelikt. Als der Arzt spurlos verschwindet, ist Pierre alarmiert und es kommen weitere Fakten ans Licht, die mit dem Schutz der Seegraswiesen und dem Bau einer Pipeline in Verbindung stehen. Auf Dauer kann Pierre seine Recherchen auch vor Charlotte nicht verheimlichen. In diesem Fall erlebt man den Start der romantischen Flitterwochen von Pierre und Charlotte, die sie an der Côte Varoise verbringen. Charlotte hat viele Ausflugspläne und einer Reiseleiterin gleich erklärt sie Wissenswertes über die Salinen, die Festung La Tour Fondue und über die Sagenwelt der Inseln, was mich sehr interessiert hat. Leider verlaufen die Flitterwochen dann doch nicht so ruhig und romantisch wie geplant, denn Pierres Instinkt ist geweckt, als er einen Taucher aus dem Wasser rettet und dieser verstirbt. Wer die Reihe kennt, sieht die folgenden Ermittlungen voraus und auch Charlotte kennt ihren Pierre und bringt sich ein wenig in den Fall ein. Einer ihrer schönsten Ausflüge geht nach Porquerolles, wo die Strände karibisches Flair zeigen und die Zerstörung der Seegraswiesen auch durch den Tourismus nachhaltigen Schaden für die Umwelt anrichtet. Der flüssige Erzählstil und die landschaftlichen Beschreibungen der Autorin lesen sich wunderschön und sind wie immer ein echter Genuss, bei dem man das Azurblau des Meeres in allen Schattierungen und die blühende Pflanzenwelt vor Augen hat. Dazu locken zahlreiche leckere kulinarische Köstlichkeiten mit dem passenden Glas Wein und wecken Urlaubsgefühle. Der Fall fesselt nach dem ersten Todesfall mit einem weiteren. Gleichzeitig erfährt man von Saboteuren der Pipeline, die für die Wasserversorgung der Insel zuständig ist und auch der Fund von goldenen Münzen auf dem Grund des Meeres könnte ein Motiv bieten. Insgesamt gibt es viele kleine Spuren, die aus Beobachtungen und heimlich mitgehörten Gesprächen immer mehr Puzzleteile frei legen. Es macht Freude, die Figuren bei ihren Aktivitäten zu begleiten, Pierre entwickelt mal wieder große Energie, um sich den vielen Verdachtsfällen zu widmen und Charlotte trägt tief in sich den Wunsch nach einem eigenen Projekt - einer eigenen Familie. "Provenzalische Flut" verbindet spannende Krimihandlung mit einer stimmigen Unterhaltung und großartigem französischen Lokalkolorit! Ich hoffe, die Reihe geht weiter und Charlottes Projekt wird Realität.

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„Provenzalische Flut“ aus der Feder der Bestsellerautorin Sophie Bonnet ist nun bereits der 10. Band aus der Pierre-Durand-Krimi-Reihe, sozusagen ein Jubiläum. Für mich ist es jedoch der erste Krimi und ich war und bin immer noch total begeistert. Der liebeswerte Kommissar Durand hat einen neuen riesengroßen Fan. Der Inhalt: Es ist Mai in Südfrankreich. Pierre Durand und seine frisch angetraute Frau Charlotte erfreuen sich an den weiten Sandstränden der Côte Varoise, wo sie ihre Flitterwochen verbringen. Doch als Pierre eines Morgens einen verunglückten Taucher entdeckt, ist es vorbei mit der Idylle. Die Polizei geht von einem Kreislaufversagen aus, der Notarzt allerdings hat Zweifel. Pierre verdrängt die Bedenken, er will Charlotte zuliebe den Urlaub nicht gefährden. Aber dann verschwindet der Arzt spurlos. Pierre beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Er stößt auf weitere seltsame Vorfälle, die mit dem Bau einer Wasser-Pipeline zu tun haben. Seine Flitterwochen scheinen endgültig ruiniert – bis Pierre unerwartete Unterstützung erhält … Wow! Was für ein toller spannender Krimi, der noch jetzt – nach Beendigung der Lektüre – wie ein Film vor meinem inneren Auge abläuft. Ich befinde mich in Südfrankreich und genieße diese herrliche Landschaft, die durch die tollen Beschreibungen vor meinem inneren Auge zum Leben erwacht. Der Schreibstil der Autorin ist einfach fantastisch, man hat das Gefühl live dabei zu sein. Ich lerne einen äußerst sympathischen französischen Ermittler kennen und nehme an dessen Hochzeit teil. Natürlich darf ich ihn auf seiner Hochzeitsreise begleiten. Wie kann es anders sein, stolpert Durand gleich zu Beginn über eine Leiche und sofort ist sein Ermittlerinstinkt geweckt, aber eigentlich ist er hier doch gar nicht zuständig. Doch einmal Polizist, immer Polizist. Und so werden diese Flitterwochen – die Durand vor manche Herausforderung stellen, denn wie soll er allen gerecht - vor allem seiner werden, vor allem seiner frisch angetrauten Ehefrau, äußerst turbulent. Doch auch hier gibt es für Durand die eine oder andere Überraschung. Wenn ich mir manche Szenen vor Augen führe, bekomme ich richtiges Gänsehautfeeling. Und ich muss gestehen, dass ich ab und an auf der falschen Fährte war. Voller Spannung habe ich dem Ende dieses unterhaltsamen und äußerst spannenden Krimis entgegengefiebert und habe meinen Aufenthalt in Südfrankreich sehr genossen. Für mich ein absolutes Lesehighlight, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Das Cover ist übrigens auch ein echter Hingucker. Selbstverständlich vergebe ich für diese Traumlektüre sehr gerne 5 Sterne.

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