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Rezensionen zu
Die Farben unserer Träume

Lilli Beck

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Meine Meinung: Für mich war dies mein 1. Buch der Autorin, auch wenn ich schon viel von ihr gehört habe. Der Einstieg in die Geschichte ist mir auch direkt leicht gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig zu lesen. Diese Geschichte spielt in München 1965 und es geht hier um ein Findelkind sozusagen und ihren weiteren Lebensweg. 1965 ist Anna 17 Jahre alt und hat keinerlei Interesse an dem Friseursalon ihrer Eltern. Sie hat sich auch schon immer etwas fremd in der Familie gefühlt, auch weil sie mit ihren dunklen Locken hervorsticht. Ihre heimliche Liebe gilt der Malerei, auch wenn ihre Eltern das nicht nachvollziehen können. Dann lernt sie einen Künstler kennen und lieben. Auch mit ihren Eltern wird es schwieriger, denn sie kommt hinter das große Geheimnis der Familie … Das Buch konnte mich von Anfang total fesseln, hat mein Interesse aber nicht durchgängig halten können. Mir hat aber die Geschichte an sich sehr gut gefallen. Alles in allem kann ich hier eine Leseempfehlung mit 4 Sternen aussprechen. 4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Bianvalet Verlag Infos zur Autorin: ©Bianvalet Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt

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Wir sind in München im Jahr 1965 und erleben die Familie Sonnlechner, die einen Friseursalon betreibt. Die Töchter Anna und Elsie, 17 und 16 Jahre alt, erlernen beide ebenfalls den Friseurberuf und sollen den Salon der Familie einmal weiterführen. Elsie teilt die Liebe ihrer Eltern zu diesem Beruf während Anna ihn eigentlich verabscheut und nur erlernt, weil die Eltern das von ihr erwarten. Anna ist mehr künstlerisch veranlagt und liebt das Malen und Zeichnen. Als sie eines Tages durch den Fund eines alten Briefes erfährt, dass sie nicht die leibliche Tochter der Sonnlechners ist sondern ein Findelkind, bricht sie mit ihrer Familie. Schon immer hatte sie so ein merkwürdiges Gefühl, nicht richtig dazu zu gehören, so dass sie sich nun auf die Suche nach ihren Wurzeln macht. An der Leopoldstraße verkaufen viele Künstler, besonders Maler, ihre Werke. Dort hat Anna den Maler Clemens Altmann kennengelernt, sich verliebt und zieht dann zu ihm. Beide träumen davon mit ihrer Malerei von einem Galeristen in seine Galerie aufgenommen zu werden, so dass sie ihre Werke bekannter machen können. Anna und Clemens ergänzen sich wunderbar und werden ein tolles Paar. Auch Clemens, der aus einem wohlhabenden Elternhaus stammt, hat seiner Familie den Rücken gekehrt, weil er deren Vorstellungen nicht erfüllen wollte. Die beiden leben zusammen in Clemens Wohnung in Schwabing und kämpfen für ihren Traum. Sie malen, verkaufen ihre Bilder auf der Straße und finanzieren sich so ein sehr bescheidenes Leben. Sie waren mir beide sehr sympathisch, da sie nie aufgeben und für ihre Ziele und Träume nicht nur kämpfen sondern auch arbeiten. Ich habe mit beiden mitgefiebert, gebangt und gehofft und miterlebt, wie sehr sie sich lieben und gemeinsam alle Schwierigkeiten und Hindernisse irgendwie meistern. Auch Annas Gefühle, nicht zur Familie Sonnlechner zu gehören, sind gut bei mir angekommen. Ich konnte beim Lesen spüren, dass sie dort nicht hingehört und sich auch nicht richtig wohl fühlt, obwohl man alles für sie getan hat. Daher habe ich mit ihr gehofft, dass sie ihre Herkunft aufklären kann. Lilli Beck hat mich mit ihrem wunderbaren, lebendigen Schreibstil mitgenommen in Annas Leben und in das München der 1960er Jahre. Sie schafft ein authentisches Zeitbild dieser Zeit und lässt Ereignisse wie z. B. den Studentenprotest und andere politische Ereignisse in ihre Geschichte einfließen. Aber wir erleben auch die Musik, die Mode und das Lebensgefühl der Jugend dieser Zeit. Sexuelle Aufklärung, Selbständigkeit und Selbstbewusstsein der Frauen sind ebenfalls Themen. Die eigentliche Geschichte von Annas leiblicher Mutter und deren Schicksal kam mir ein kleines bisschen zu kurz aber letztendlich klärt sich alles auf. Das Setting im München der 1960er Jahre ist gut gewählt und sehr bildhaft dargestellt. Einige der beschriebenen Orte kenne ich zur heutigen Zeit und konnte mir gut vorstellen, wie es damals dort gewesen sein könnte. „Die Farben unserer Träume“ erzählt von einer jungen Frau auf der Suche nach sich selbst und ihren Wurzeln, deren Liebe und Leidenschaft zur Kunst ihren Weg zeichnet und sie mit ihrer großen Liebe verbindet. Eine bewegende Handlung und ein authentisches Zeitbild machen den Roman zu einer unterhaltsamen Zeitreise! Fazit: 4 von 5 Sternen

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„»Welche Farben hat der Regen?« »Die Farben unserer Träume, wenn du in meinen Armen liegst.« Ja, genau , wieder eine Liebesgeschichte, ABER so wunderschön und einfühlsam und gleichzeitig noch so viel mehr: Nämlich eine Geschichte über das Suchen und Finden von sich selbst! Beim Lesen des letzten Romans von @lilli.beck.9 wusste ich, dass das nicht mein letzter sein würde. Als ich gelesen hatte, worum es in #diefarbenunsererträume ging, wusste ich sofort: Das wird meins 🫶🏻🤩 Deshalb kommt hier einmal der Inhalt für euch: „München, 1965. Die 17-jährige Anna hat sich in ihrer Familie schon immer fremd gefühlt. Mit ihren dunklen Locken sticht sie buchstäblich wie das schwarze Schaf der Sonnlechners hervor. Und während ihre Eltern und ihre Schwester das unaufgeregte bürgerliche Leben genießen und den familieneigenen Friseursalon mit Eifer betreiben, sehnt sie sich nach Freiheit und Abenteuer. Vor allem das Malen - das Spiel mit unzähligen Farben und Formen - hilft ihr dabei, ihren Träumen Ausdruck zu verleihen. Als Anna eines Tages auf einen alten Brief stößt, in dem von einem Findelkind die Rede ist, wird sie stutzig: Könnte sie dieses Kind sein? Sie begibt sich auf die Suche nach ihren wahren Wurzeln - und findet dabei nicht nur zu sich selbst, sondern auch zu ihrer großen Liebe…“ Also, worauf wartet ihr noch? Holt euch eine Packung Taschentücher und los gehts 🤩🫶🏻🥰 Vielen Dank an Autorin, @blanvalet.verlag und das @bloggerportal für das #rezensionsexemplar 😍

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Tolles Buch !

Von: get lucky

05.07.2023

Die Farben unserer Träume -- Lilli Beck »Welche Farben hat der Regen?« – »Die Farben unserer Träume, wenn du in meinen Armen liegst.« München, 1965. Die 17-jährige Anna hat sich in ihrer Familie schon immer fremd gefühlt. Mit ihren dunklen Locken sticht sie buchstäblich wie das schwarze Schaf der Sonnlechners hervor. Und während ihre Eltern und ihre Schwester das unaufgeregte bürgerliche Leben genießen und den familieneigenen Friseursalon mit Eifer betreiben, sehnt sie sich nach Freiheit und Abenteuer. Vor allem das Malen – das Spiel mit unzähligen Farben und Formen – hilft ihr dabei, ihren Träumen Ausdruck zu verleihen. Als Anna eines Tages auf einen alten Brief stößt, in dem von einem Findelkind die Rede ist, wird sie stutzig: Könnte sie dieses Kind sein? Sie begibt sich auf die Suche nach ihren wahren Wurzeln – und findet dabei nicht nur zu sich selbst, sondern auch zu ihrer großen Liebe … Als ob es gerade nicht besser zum Babythema passen könnte ;O) Damals in den 60er gab es auf gar keine Fall Babyklappen und es war bestimmt alles andere als einfach, ein Kind als alleinstehende Mutter großzuziehen. Da fand ich es schon einen mutigen Schritt, das Mädchen einer Familie zu überlassen, von der Annas Mutter glaubte, sie würden sich liebevoll darum kümmern. Ich hatte Lesespaß bei diesem Liebesroman, in dem sich vieles um die Familie dreht. Ich finde nicht, dass der Klappentext so ganz stimmig ist, denn Hauptthema ist der interessante, nicht immer ganz einfachen Lebensweg von Anna und ihrem Freund. Die tatsächliche Suche nach ihren Wurzeln nimmt tatsächlich weniger Raum ein als angegeben. Ich habe mich aber auf alle Fälle gut unterhalten gefühlt.

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Ich habe bereits alle historischen Romane der Autorin gelesen und auch ihr neues Werk konnte mich wieder begeistern. Der Einstieg gelang mir leicht, da mich der flüssige, lebendige und warmherzige Schreibstil in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte beginnt im Jahre 1965 in München. Anna fühlt sich schon immer nicht zugehörig in ihrer Familie, sie liebt die Malerei, möchte frei sein und dem konservativen Leben entfliehen. Ich konnte mich gut in Anna hineinversetzen und war gespannt, wie ihr Leben verläuft, nachdem sie mit Clemens zusammengezogen ist. Die Figuren empfand ich als sehr lebendig und authentisch beschrieben. Ich hatte unterhaltsame Lesestunden mit dieser berührenden Geschichte und das Cover erinnert an die anderen Romane der Autorin. Gerne mehr davon! Fazit: Ich vergebe 4/5⭐️ und eine Leseempfehlung.

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